Viagra - direkte Hilfe bei Potenzstörungen

Wer kennt sie nicht: Eine der weltweit bekanntesten Tabletten überhaupt, die die Erektion unterstützen – Viagra! Männer bekommen mit Hilfe dieser Tablette ein Erfolgsgefühl. Während Frauen mit der Sicherheit leben können, dass der Partner im Bett volle Leistung zeigen kann und nicht versagt.

Trotz positiver Effekte auf das Liebesleben gibt es ein Problem: Man kann Viagra ohne ärztliches Rezept nicht in der Apotheke kaufen. Bevor Sie die Tabletten online kaufen, achten Sie auf einige Risiken. Grund dafür ist, dass es sich bei Viagra um ein wirkungsvolles Medikament gegen eine erektile Dysfunktion handelt, welches nicht unterschätzt werden sollte. Auf dem freien Markt ist es deshalb auch nur illegal zu bekommen. Da die Wirkung der freien Produkte nicht den Pharma-Wirkungen entsprechen muss.

Es hat sich allerdings immer wieder bestätigt: Viagra ist das beste Mittel für Männer mit erektiler Dysfunktion. Mit diesem kann kein anderes Medikament auf diesem Niveau mithalten.

Viagra sollten Sie nur mit einer schwerwiegenden Form der erektilen Dysfunktion einnehmen. Es handelt sich um ein erstklassiges Produkt, welches leichtere Beschwerden wie Potenzprobleme, Erektionsstörungen oder einer schwachen Libido zu viel wäre. Diese Beschwerden lassen sich auch anderweitig beheben.

  • 1. Herkunft und Hersteller im Überblick
  • 2. Zusammensetzung der Inhalts- und Wirkstoffe
  • 3. Einnahme und Dosierung des Medikaments
  • 4. Wirkung der Viagra Tabletten
  • 5. Nebenwirkungen
  • 6. Wann sollte man Viagra nicht nehmen – alles zur Kontraindikation
  • 7. Was sollten Sie bei der Einnahme von Viagra beachten?
  • 8. Über die Verpackung und den Preis
  • 9. Wo und auf welche Weise ist Viagra erhältlich?
  • 10. Was sind die häufigsten Fragen zu Viagra?
  • 11. Erfahrungen mit Viagra
  • 12. Eigene Erfahrungen
  • 13. Abschließende Bewertung
  • 14. Persönliche Erfahrungen mit rezeptfreien Mitteln

1. Herkunft und Hersteller im Überblick

Das Potenzmittel Viagra stammt von dem großen Pharmaunternehmen Pfizer und wird im Unternehmen Freva Ambosie in Frankreich hergestellt. Pfizer ist in vielen Ländern vertreten und hat dort einen eigenen Sitz. Die Geschäftseinheit Pfizer Luxembourg z.B. ist in Deutschland sesshaft.

Das wichtigste Erkennungsmerkmal der Viagra Tabletten ist die Form eines Diamanten und die auffällig blaue Farbe. An den Seiten jeder Pille findet man zum Einen die Aufschrift des Pharmaunternehmens Pfizer und zum Anderen die VGR Kennzeichnung, sowie eine Inhaltsangabe von Sildenafil. Aufgrund der speziellen Wirkstoffe sind die Tabletten immer oral einzunehmen.

2. Zusammensetzung der Inhalts- und Wirkstoffe

Die Basis des Medikaments bildet ein Stoff namens Sildenafil. Dieser Wirkstoff zählt zur Medikamentenklasse der PH-5-Hemmer und ist in den Tabletten in Form von Citratsalz vorhanden. Erhältlich sind die Tabletten in der 25, 50 oder auch 100 mg Dosis, je nach Bedarf.

Sildenafil sorgt für eine Erweiterung der Blutgefäße des Gliedes, was einen erhöhten Bluteinguss zur Folge hat. Die bessere Durchblutung fördert dann eine bessere Versteifung des Gliedes. Männer, die vorher ein Erektionsproblem hatten, haben dank Sildenafil wieder genügend Blut im Penis und können so wieder eine vollständige Erektion erreichen.

Der Wirkstoff Sildenafil ist in der zweiten Hälfte der 90er Jahre entwickelt wurden. Daraufhin kam es zu zahlreichen Arzneimitteltests, sogenannten UK-92480. Eigentlich war der Stoff wegen seiner Wirkung auf die Blutgefäße für Herzerkrankungen bestimmt.

Der Tablettenkern beinhaltet neben dessen, Sildenafil weitere wichtige Stoffe für die Wirkung des Viagras: Es ist eine Mischung aus Magnesiumstearat, Natriumsalzen, Dicalciumphosphat, sowie mikrokristalliner Cellulose.

Diese Mixtur wird von einer Filmschicht aus Schutzstoffen umgeben, was die Einnahme und Aufnahme des Medikaments in den Körper erleichtert. Diese Schutzstoffe sind Hypromellose, Titandioxid, Lactosemonohydrat, Triacetin und Indigocarmin-Farblack.

3. Einnahme und Dosierung des Medikaments

Bei der Einnahme von Viagra sollte man sich stets an dem ärztlichen Rezept orientieren. Diese muss auf Basis einer vorhergehenden Untersuchung erstellt worden sein und legt fest, wie hoch die Dosis für den Patienten ausfallen muss. Viagra wird nur für Männer verschrieben, die eine erektile Dysfunktion diagnostiziert bekommen haben und deshalb an Durchblutungsstörungen im Glied leiden.

Unter einer Dosis ist bei Viagra eine Tablette zu verstehen. Aus diesem Grund ist auch die maximale Dosierung eines Tages eine Tablette. Zu Beginn der Behandlung sollte diese allerdings auf eine halbe Tablette pro Tag reduziert werden.

Viagra beginnt ihre volle Wirkung erst nach sexueller Stimulation zu zeigen, weshalb das Medikament am besten eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden sollte. Für die orale Einnahme empfiehlt sich ein Glas Wasser.

Wichtig ist, die ärztlich empfohlene Dosis nicht zu überschreiten, da viel nicht viel hilft, und es bei größeren Mengen nicht automatisch zu einer gesteigerten Wirkung kommt. Im Gegenteil können größere Mengen über 100 mg sogar zu einer Schädigung des Körpers führen.

4. Wirkung der Viagra Tabletten

Viagra wird als Medikament gegen Impotenz verschrieben. Darunter versteht man eine erektile Dysfunktion. Die Symptome der Impotenz sollen verbessert werden und es soll zu einer normalen Erektion kommen. Viagra ist nicht für eine dauerhafte Anwendung bestimmt, da die Wirkung der Tablette nach einiger Zeit nachlässt. Für eine Verbesserung der Erektionsfähigkeit des Gliedes muss Viagra trotz dessen zunächst längerfristig eingenommen werden.

Persönliche Erfahrungen zeigten verschiedene Wirkungen des Medikaments und wie diese zu bewerten sind:

Die Libido, also das Lustgefühl wurde durch Viagra nicht gesteigert, da das Medikament in Bezug auf die Zusammensetzung für diese Wirkung nicht angepasst ist. Obwohl es zu keiner Steigerung der Libido kommt, kann es vereinzelt auftreten, das Männer nach Einnahme der Tablette ein erhöhtes Selbstbewusstsein bekommen und dadurch leichter sexuell erregbar sind.

In Hinblick auf den Eintritt der Erektion ist Viagra äußerst wirkungsvoll. Der Wirkstoff Sildenafil und die weitere Zusammensetzung der Pille führen zu einer Erweiterung der Blutgefäße. Durch sexuelle Stimulation entfaltet Viagra ihre Wirkung und es kommt durch die bessere Durchblutung schneller zu einer Erektion. Außerdem verbessert Viagra Härte und Qualität der Erektion. Das Glied wird durch die ausreichende Durchblutung härter und die Erektion kann dadurch als hochwertiger angesehen werden. Diese positiven Effekte sind etwa vier bis fünf Stunden nach Einnahme zu merken.

Auf eine Verlängerung des Geschlechtsverkehrs hat Viagra keinen Einfluss. Außerdem werden Schwierigkeiten mit einem vorzeitigen Samenerguss ebenfalls nicht behoben. Zur Erektion ist zu sagen, dass diese natürlich länger als ohne die Einnahme des Medikaments ist, jedoch auch nicht übernatürlich lang.

Unter Einfluss von Viagra beschrieben Patienten durchaus zu Beginn einen intensiveren Orgasmus, dieser ist jedoch nicht direkt auf das Medikament an sich zurückzuführen. Ursache für diese Intensitätssteigerung beim Orgasmus ist nämlich eher die hochwertigere Erektion, welche Einfluss auf den Orgasmus nehmen kann.

Kurzum: Es ist nicht die Aufgabe Viagra´s einen längeren oder intensiveren Orgasmus zu bewirken sondern die erektile Dysfunktion zu beheben.

5. Nebenwirkungen

Trotz der vielen positiven Aspekte von Viagra sollten Sie die Nebenwirkungen nicht außer Acht lassen. Zum Einen besteht die Gefahr, abhängig zu werden, andererseits kann Viagra sich negativ auf den Gesundheitszustand auswirken.

Der Schweregrad der Nebenwirkungen ist bei jedem Patienten anders: Manche haben nur leichte Beschwerden, während andere Männer starke Nebenwirkungen bemerken können. Allgemein ist zu den Nebenwirkungen von Viagra zu sagen, dass diese meist nur übergangsweise zu verzeichnen sind.

Zu den am häufigsten auftretenden Nebenwirkungen zählen Kopfschmerzen, welche bei mehr als einem von zehn Männern zum Vorschein treten können. Als häufig Nebenwirkungen, die bei weniger als einem Mann von Zehn auftreten, werden Übelkeit, ein Schwindelgefühl, eine volle Nase, Sehstörungen, Anzeichen einer Magenverstimmung, Hitzewallungen oder Gesichtsrötungen genannt.

Zu den seltensten Nebenwirkungen gehören Erbrechen, Hautausschlag, Bluthochdruck, unregelmäßiger Herzschlag oder Blutung im Glied oder Blut im Samenerguss. Diese treten allerdings nur in den seltensten Fällen auf, sind jedoch trotzdem zu benennen.

6. Wann sollte man Viagra nicht nehmen – alles zur Kontraindikation

Natürlich werden der Viagra unzählige positive Effekte nachgesagt, die Nebenwirkungen sind dabei gar nicht das größte Problem, sondern die Tatsache, dass es viele Situationen gibt, in denen die Einnahme von Viagra negative oder sogar gegenteilige Effekte mit sich bringt.

Zum Ersten sind dabei Allergien anzuführen: Es gibt einige Männer, die zum Beispiel allergisch auf Sildenafil oder andere Wirkstoffe des Medikaments reagieren. Wesentlich problematischer ist dagegen die Einnahme von Viagra in Kombination mit anderen Arzneimitteln und Wirkstoffen. Außerdem können weitere Krankheiten zu einem Problem in Kombination mit Viagra sein.

7. Was sollte also bei der Einnahme von Viagra beachtet werden?

Wie bereits erwähnt: Viagra sollte auf keinen Fall bei einer bekannten Allergie auf Sildenafil oder andere Stoffe der Pille eingenommen werden.
Wenn bereits Schlaganfälle oder Herzinfakte, beziehungsweise Herzanfälle in der Krankenakte des Patienten verzeichnet sind, oder ein niedriger Blutdruck vorhanden ist, sollte Viagra ebenfalls nicht zur Anwendung kommen. Allgemein ist zu sagen, dass auch alle Krankheiten, die in der Packungsbeilage aufgeführt sind, geachtet werden sollte. Eine Laktoseintolleranz hat ebenfalls negative Wirkungen auf die Arbeit von dem Medikament.

Schwere Mahlzeiten sollten zu der Viagraeinnahme außerdem vermieden werden, da dies die Wirkung des Medikaments abschwächen kann. Kleine Mahlzeiten zu der Tablette sind natürlich kein Problem. Alkoholkonsum kann ebenfalls dazu führen, dass Viagra nicht seine volle Wirkung auf die Erektion zeigen kann. Zu dem ist es nicht empfohlen unter Viagraeinfluss Fahrzeuge zu führen oder Maschinen zu bedienen.

Es ist von großer Bedeutung, sich gut mit einem Arzt über die Kontraindikation von Viagra zu verständigen. Beispielsweise kann das Medikament in Kombination mit sogenannten Nitraten oder Stickstoffdonator-Stoffen zu einer gefährlichen Blutdrucksenkung führen. Außerdem schließt die Einnahme von Riociguat oder Mitteln gegen Angina pectoris die Verwendung von Viagra aus. Alles in allem sollten Medikationskombinationen stets mit einem Arzt abgeklärt werden, um Kontraindikationen zu verhindern.

Viagra darf nicht von Frauen eingenommen werden und ist auch erst für Männer ab 18 Jahre freigegeben. Aus diesem Grund ist auch darauf hinzuweisen, dass das Medikament für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre unzugänglich aufbewahrt werden sollte. Zudem sollte Viagra nur bei einer wirklichen erektilen Dysfunktion eingenommen, da die Einnahme ohne triftigen Grund ebenfalls zu Schädigungen der Körpers führen kann.

In den meisten Fällen ist es nämlich so, dass Probleme bei der Erektion meist von den Betroffenen überbewertet werden und eine medikamentöse Behandlung mit Viagra eigentlich gar nicht von Nöten ist.

8. Über die Verpackung und den Preis

Es ist festzuhalten, dass Viagra in den unterschiedlichsten Packungen und Varianten erhältlich ist. Dabei ist das Medikament in den Dosierungen von 25mg, 50mg oder 100mg zu erhalten. Man kann Viagra im zweier, vierer oder achter Pack kaufen, wobei das zweier Pack nur mit 25mg Sildenafil erhältlich ist und die achter Packung nur mit 100mg im Handel zum Verkauf steht.

Der Preis ist abhängig von dem Wirkstoffinhalt, der Packungsgröße und der Preispolitik der jeweiligen Apotheke, wobei der Preis pro Pille zwischen 14 und 17 Euro liegt. Da die langzeitige Wirkung des Medikaments umstritten ist, wird zu der kostspieligen Einnahme über einen längeren Zeitraum nicht geraten.

9. Wo und auf welche Weise ist Viagra erhältlich?

Das Medikament darf ausschließlich in Apotheken verkauft werden und ist nicht ohne ärztliche Verschreibung zu bekommen. Grund dafür ist, dass die Apotheken Viagra nur anhand einer Arzneimittelverordnung verkaufen und herausgeben dürfen, da diese zu einer bestimmten Arzneimittelklasse gehören und nicht zu den rezeptfreien Medikationen auf dem Markt gehören.

Wie bereits angesprochen, wird ein solchen Rezept erst nach einer umfangreichen ärztlichen Untersuchung durch einen Facharzt, den sogenannten Urologen oder Sexuologen ausgestellt. Die unumgängliche Voraussetzung zu Verschreibung des Medikaments ist dabei immer die sichere Diagnose einer erektilen Dysfunktion, da Viagra nicht bei anderen Ursachen für Erektionsstörungen eingesetzt werden darf.

10. Was sind die häufigsten Fragen zu Viagra?

Obwohl dieses Wundermittelchen schon seit nunmehr zwanzig Jahren auf dem Markt erhältlich ist, erfreut es sich immer noch großer Aufmerksamkeit unter den Männern unter uns. Eine Durcharbeitung aller Online-Diskussionen hat daraufhin ergeben, was das Medikament so interessant für die Herren unsere Gesellschaft macht.

Oft wird die Frage gestellt, ob Viagra für den Langzeitgebrauch geeignet oder nur zu Einmalanwendung bestimmt ist. Die Hersteller empfehlen die Einnahme eine Stunde vor dem geplanten Geschlechtsverkehr zu tätigen, wobei sich die Maximaldosis pro Tag nach wie vor auf eine Tablette beläuft. Generell sollten Sie es nur einmalig einnehmen, allerdings könnte man es auch länger nehmen, was jedoch nicht empfohlen wird.

Viele Männer sorgen sich des Weiteren darum, was geschieht, wenn die Wirkung nicht ausreichend ist, oder der gegenteilige Fall eintritt und die Erektion zu stark wird. Dazu lässt sich sagen, dass die Tablettenwirkung immer vom Mann selbst und seinem Gesundheitszustand, sowie der Dosierung des Sildenafils abhängig ist. Dies ist auch die Begründung dafür, dass es so vielseitige Ausführungen von Viagra gibt. Grundsätzlich sollte man die Dosierung stets an die Wirkung anpassen: Bei zu wenig Effekten, die Milligramm Zahl des Wirkstoffes erhöhen, bei zu starken Wirkung herabsenken. Dabei sollte jede Änderung mit dem behandelnden Arzt abgesprochen werden.

Häufig wird die Frage nach der Wirkdauer gefragt. Das Medikament muss für eine optimale Wirkung eine Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen werden und dann beträgt die Wirkdauer in Abhängigkeit vom Patienten vier bis sechs Stunden.

Zu der Frage, ob Viagra mit anderen Mitteln kombinierbar ist, lässt sich ganz klar sagen, dass dies niemals ohne eine Verständigung mit dem Arzt geschehen sollten, zum Schutz der eignen Gesundheit. Nur mit ärztlicher Beratung ist abzuschätzen, welche Nebenwirkungen, Kontraindikationen oder negative Effekte das Medikament auf den Körper haben können.

11. Erfahrungen mit Viagra

Das Medikament gilt buchstäblich als Vorreiter in diesem Bereich, da es mittlerweile in 120 Staaten dieser Welt registriert ist. Vor allem führt auch die Erfahrungen mit dem Produkt selbst zu diesem großen Bekanntheitsgrad. Es könnte Ihnen bei Durchblutungsstörungen im Glied helfen, dessen Wirken auf Sildenafil beruht.

Nicht unerwähnt sollten jedoch die Nebenwirkungen bleiben, da diese bei vielen Männern negative Folgen hatten und haben.

12. Eigene Erfahrungen

Persönlich sind meine Erfahrungen ähnlich denen der Mehrheit. Ich hatte wider Erwarten nur sehr schwache Nebenwirkungen, die sich auf Kopfweh, Gesichtsröte und leichte Übelkeit belaufen haben. Allerdings ist dem hinzuzufügen, dass die eigentliche Wirkung des Viagras sehr gut funktioniert hat. Die Erektion an sich war wesentlich länger und von viel größerer Qualität als vorher, jedoch waren libidotechnisch keine Änderungen zu bemerken. Auch fühlte der Orgasmus sich nicht intensiver an, was ja auch gar nicht in der Packung beschrieben ist. Der hohe Preis des Medikaments lässt natürlich Zweifel aufkommen, ob es nicht doch bessere Mittel als Viagra geben könnte oder es andere Wege gäbe.

13. Abschließende Bewertung

Das Fazit ist sehr zweigeteilt zu betrachten: Zum einen gibt es zahlreiche positive Aspekte, die für Viagra sprechen, jedoch ist auch ausreichend Negatives anzubringen. Es gibt keine Kritik an der Verwendung und der Wirkung von Viagra. Alles in allem tut es das, was es auch tun soll – es ist ein wirkendes Mittel gegen Impotenz in Folge einer erektilen Dysfunktion.

Man sollte bei der Bewertung nicht aus den Augen verlieren, dass für diese Wirkung ein hoher Aufwand zu betreiben ist, der die Kosten-Nutzen Rechnung deutlich in Frage stellt. Nebenwirkungen und der hohe Preis sind dabei zwei ausschlaggebende Punkte. Vielleicht wären beispielsweise natürliche Aphrodisiaka eine gute Alternative zu Viagra.

Diese zeichnen sich durch eine 100% natürliche Zusammensetzung aus und bringen deshalb auch wenig Nebenwirkungen mit sich. Sie haben eine positive Wirkung auf die Potenz beziehungsweise die Libido und kosten wesentlich weniger Geld als das führende Produkt.

Die natürlichen Potenzmittel wirken auf einem hohen Niveau und können beispielsweise auch eine bessere Fruchtbarkeit durch Stimulation der Spermatogeneze mit sich bringen.

Eine Auswahl des richtigen Produkts sollte in Absprache mit dem Arzt erfolgen, wobei Viagra nach wie vor das beste Produkt für eine erektile Dysfunktion ist. Für andere Beschwerden, sind alternative Potenzmittel durchaus zu empfehlen. Bei der Auswahl des richtigen Medikaments sollte in diesem Fall auf gute Bewertungen und die Beratung des Vertriebs gehört werden. Es ist deshalb auch immer ratsam, hochwertige Produkte für die eigene Gesundheit zu kaufen.

14. Persönliche Erfahrungen mit rezeptfreien Mitteln

Ausschlaggebend für eine ausgiebige Suche nach den richtigen Tabletten war eine Mischung aus hohen Preisen, Kontraindikationen und vielen Nebenwirkungen der bekannten Produkte.

Ergebnis dieser Recherche waren einige Tabletten, die sich positiv auf Libido, Erektion und Potenz auswirkten und auf natürlicher Basis beruhen:
Ihre Wirkung ist so konzipiert, dass sie bei verschiedensten sexuellen Problemen helfen, sie haben kaum Nebenwirkungen und sie sind auf dem freien Markt zu kaufen. Dies ist vor allem auf ihre natürlichen Ursprünge und Inhaltsstoffe zurückzuführen.

Die Wirkung dieser Produkte ist bei einer diagnostizierten erektilen Dysfunktion nicht mit der des Viagra zu vergleichen, allerdings sind sie hervorragend bei der Anwendung andere Beschwerden in diesem Bereich.

Als alternative Marken wären zum Beispiel eJoy, Proerecta oder Zerex zu nennen, wobei jedes dieser Medikamente Abhilfe bei verschiedenen Beschwerden verspricht. Die Auswahl ist damit sehr umfangreich und man kann das Mittel perfekt auf die persönlichen Probleme anpassen und auswählen. Der letzte positive Aspekt ist, dass Viagras Alternativen eine Rückgeldgarantie haben und somit sozusagen “ausprobierbar” sind.

Alles in allem sollte man für sich selbst festlegen, was der Körper braucht, sich von einem Arzt beraten lassen und die genügend Dinge ausprobieren.

2 thoughts on “Viagra – das blaue Tablettenwunder

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