Vardenafil - der Wegbereiter gegen Impotenz

Wer das Mittel Vardenafil noch nicht benutzt hat, sollte sich darüber im Klaren sein, dass es sich hier um eine unter Laborbedingungen hergestellte Substanz handelt, welche zum Zwecke einer erektilen Dysfunktion beim Mann hergestellt wird. Einige Jahre später wurde diese chemische Verbindung als Sildenafil hergestellt und auf dem freien Markt als Teil von dem Arzneimittel Levitra angeboten wird. Mittlerweile hat es schon vielen Männern geholfen und ist daher auch weltweit bekannt.

Vardenafil ist Bestandteil der sogenannten Inhibitoren der Phosphodestaphase Typ 5 (PDE-5). Dieses Mittel verbessert selbst in den kleinsten Gefäßen eine optimale Durchblutung. Bedingt durch den verstärkten Blutfluss in den Penis bei einer erektilen Dysfunktion des Mannes, verbessert sich die Erektion. Die meist gebräuchliche Anwendung sind hart beschichtete Tabletten. Diese werden zur Einnahme nur in Verbindung mit Wasser geschluckt.

Verwendung, Beschreibung und Herkunft

Vardenafil ist ein wenig stärker als Sildenafil, so die Meinung vieler Männer, welche unter einer erektilen Dysfunktion leiden. Dieser Wirkstoff ist von drei Pharmaunternehmen entwickelt worden. Im Jahre 2005 wurden mehrere Stoffrechte wieder an Bayer Leverkusen zurückgegeben. 2003 wurde Vardenafil hauptsächlich zur Unterstützung der männlichen Erektion entwickelt.

Das Arzneimittel gehört einer bestimmten Gruppe an, welche als PHE-Typ-5-Inhibitoren geführt und auch als I-PDE5 bezeichnet wird. Der Wirkstoff von Vardenafil soll die Wirkung von Stickstoffmonoxid, welches bei einer sexuellen Stimulation freigesetzt wird verstärken und dadurch die Durchblutung im Penis verbessern, da eine erhöhte Blutzufuhr automatisch auch zu einer stärkeren Erektion führt.

Am häufigsten wird Vardenafil in Form von Levitra-Tabletten angeboten. Bei anderen Länder sind die Tabletten unter alternativen Bezeichnungen bekannt, allerdings mit gleichem Inhalt. In Italien nennen sie sich „Vivanza“ und in Indien „Staxin“. In Kanada und Amerika kann es als „Levitra Soft“ bezeichnet werden.

Wie gestaltet sich die Anwendung von Vardenafil?

  • Die Tablette mit ihrer chemischen Substanz wird normal innerhalb einer Stunde vom Körper aufgenommen, mitunter auch früher.
  • Bereits nach 10 bis 20 Minuten treten erste positive Erscheinungen auf.
  • es ermöglicht nach einer sexuellen Anregung eine steinharte Erektion
  • diese Erektion hält in der Regel nach der Anwendung ca. 4 bis 5 Stunden an, manchmal auch länger. Im Verlauf der Dauer wird die Substanz im Körper flüchtig und die Wirkung der Erektion verliert sich.

So empfehlen Hersteller von Arzneimitteln die Vardenafil enthalten, eine Tagesdosis von normal einer Tablette. Die momentane Situation erfreut zwar jeden Mann, der darunter leidet, aber leider kann Vardenafil die Ursache einer erektilen Dysfunktion weder beheben noch beseitigen. Im Gegenteil, es können auch mehr oder weniger unangenehme Begleiterscheinungen auftreten, welche auch vom Gesundheitszustand der jeweiligen Person abhängig ist.

Welche Arzneimittel sind in Vardenafil enthalten?

Vardenafil ist zum Beispiel kein weit verbreitetes Potenzmittle geworden, im Gegensatz zu Sildenafil. Es wurde nicht von verschiedenen Pharmaunternehmen, welche in Konkurrenz zu anderen Arzneimitteln und deren Generika stehen, eingeführt. Einzig „Levitra“, obwohl es mehrere Generika gibt, die allerdings in unserem Land unter dem Begriff: „Illegale Drogen“ geführt werden.

Die bekanntesten drei Marken, welche Vardenafil enthalten:

Levitra

Der Leitha-Hersteller ist der größte Hersteller und Anbieter von Medikamenten gegen eine erektile Dysfunktion, die Vardenafil enthalten. Das Mittel wird von Bayer unterstützt und bereits seit 2004 für Levitra in unserem Markt zugelassen. In der Basisversion enthalten die Tabletten 10 mg Vardenafil und in der stärkeren Version bis zu 20 mg.

Levitra Soft

Auch in Amerika gibt es keine spezielle Version mit dem Namen „Levitra Soft“. Im Grunde genommen ist es technisch ein Generikum für Levitra, aber prinzipiell können diese Tabletten als eine leichte Version von Levitra selbst beschrieben werden. Levitra Soft ist wesentlich preiswerter und die Erektionsdauer hält mit rund vier Stunden weniger an, als die ursprüngliche Levitra.

Die Wirkung von Vardenafil

Sinn der Sache in der männlichen Behandlung einer erektilen Dysfunktion ist die unzureichende Durchblutung des Penis zu erhöhen. Die Substanz von Vardenafil ist ein Medikament für Zustände bei denen eine Blut-Rentention schwierig ist, um eine Erektion zu erreichen und diese auch für einen gewissen Zeitraum aufrechtzuerhalten. Mit Vardenafil kann auch eine vorzeitige Ejakulation zumindest gelindert werden.

Die Wirkung im Mechanismus von Vardenafil gestaltet sich folgendermaßen:

  • Einher geht der Erektionsprozess, indem er die Freisetzung von Stickstoffmonoxid erhöht, infolge der sexuellen Stimulation mit einer Substanz namens Guanosinmonoophosphat.
  • Diese spezielle Substanz wird durch das Medikament Vardenafil vor einem Abbau geschützt, bei dem ihr Spiegel ausreicht, um die Entspannung der glatten Gefäßmuskulatur zu fördern.
  • Bei der glatten Gefäßmuskulatur in Verbindung einer ausreichenden Entspannung kommt eine Penis-Vergrößerung zustande, mit der Folge einer Blutflusserhöhung durch die Gefäße, sowie der Gefäße im Penis.
  • Durch den erhöhten Fluss wird das weiche Gewebe des Penis optimaler mit Blut gefüllt. Am Ende führt dieser Vorgang zu einem Zustand der Erektion.

Nebenwirkungen

Vardenafil ist leider nicht nur für die positiven, sondern auch für die negativen Auswirkungen verantwortlich. Hierbei handelt es sich um die Bestandteile aller Wirkstoffe und Medikamente die verschreibungspflichtig sind. Die meisten anderen Arzneimittel liegen im Bereich angemessener Grenzen. Bei Erektionsmedikamenten trifft das leider nicht immer zu.

Welche Nebenwirkungen können durch Vardenafil auftreten?

  • Schwindel
  • Kopfschmerzen
  • Rötungen der Haut
  • Hitzewallungen
  • Verdauungsstörungen durch Übelkeit
  • Verdauungsprobleme
  • Erkältung
  • verstopfte Nase
  • Lichtempfindlichkeit
  • Bauchschmerzen
  • Rückenschmerzen
  • Sehstörungen
  • Gesichtsödem
  • Augenschmerzen
  • Ausschlag
  • Tachykardie
  • Myalgie

In äußerst seltenen Fällen kann die Einnahme von Vardenafil zu einer Erkrankung führen, welche als Priapismus bezeichnet wird. In der Tat handelt es sich hierbei dann um einen schmerzhaften Zustand einer langfristigen Penis-Vergrößerung, bei der ein zufriedenstellender sexualer Verkehr ausbleibt.

Selbst Kontraindikationen und nicht nur Nebenwirkungen bei Arzneimitteln oder bestimmter Krankheiten können die Einnahme von Tabletten mit Vardenafil beeinträchtigen. Bestimmte Faktoren können bei einer Vardenafil-Dosis eine Reduzierung erforderlich machen. Tritt der Fall ein sollten Arzneimittel mit einem anderen Wirkstoff die Wahl sein.

Die meist genannten Nebenwirkungen:

Krankheiten

Eine allergische Reaktion auf Vardenafil ist eine zu verwendende Kontraindikation. Tritt eine solche Reaktion auf, sollten Arzneimittel mit den Inhalten von Vardenafil vermieden werden. Weiterhin sollte Vardenafil nicht eingenommen werden, wenn Probleme mit Leber, Herz oder Nieren bestehen, der Anwender von Vardenafil einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt hatte, einen zu niedrigen Blutdruck, an einer Augenkrankheit leidet.

Drogen

Bei einer Einnahme von Vardenafil darf dieses Arzneimittel nicht mit anderen Arznerimitteln zur Behandlung der erektilen Dysfunktion.eingenommen werden oder kombiniert werden. Insbesondere dürfen neben Vardenafil auch keine nitrathaltigen Arzneimittel – Herzrhytmusstörungen – Stickoxid-Spender oder HIV-Arzneimittel eingenommen werden. Auch Arzneimittel welche eine Verlängerung verursachen sollten vermieden werden.

Sonstige Faktoren

Nach der Einnahme von Vardenafil sollte der Anwender nach Möglichkeit auch keine Maschinen, Werkzeuge bedienen oder lenken, zumindest dann nicht, wenn sich Nebenwirkungen bemerkbar machen. Die Kombination von Traubensaft in Verbindung mit Vardenafil hemmt die Wirksamkeit von Vardenafil. Selbiges gilt für Alkohol und fetthaltige Lebensmittel.

Preis

Der Preis ergibt sich aus der mit Vardenafil zubereiteten Menge in dem Arzneimittel selbst und hängt auch von der Packungsgröße ab. Weniger Gewicht in den Vardenafil Tabletten bedeutet auch ein geringerer Preis. Der Durchschnittspreis für eine Tablette mit Vardenafil beläuft sich unabhängig von der Marke auf sieben bis zehn Euro und ist damit wesentlich preiswerter als Viagra.

Wo kann man Vardenafil käuflich erwerben:

  • In Deutschland sollte der Anwender darauf achten, nur Arzneimittel zu kaufen, welche auf dem Markt zugelassen sind. Momentan handelt es sich nur um Levitra in Tabletten.
  • Bei allen sonstigen Potenzmitteln handelt es sich um illegale Präparate und die Bestellung durch Werbung im Internet von ausländischen Arzneimitteln birgt die Gefahr einer unwirksamen und nicht ungefährlichen Nachahmung.
  • Die Apotheke sollte hier in jedem Fall die erste Wahl sein, wo man Vardenafil erwerben kann. Versucht der Anwender von Potenzmitteln, ohne Rezept derartige Mittel außerhalb einer Apotheke zu kaufen, besteht erneut das Risiko einer Fälschung, denn davon gibt es sehr viele auf dem freien Markt.

Erfahrungen mit Vardenafil

Im Allgemeinen sind Männer die ein Vardenfil-haltiges Potenzmittel einnehmen, sehr positiv im Bereich der Wirksamkeit eingestellt. Sehr gute Erfahrungen gibt es natürlich mit Levitra der bekanntesten Tablettenform, zum Einnehmen mit Wasser.

Um eine optimale Wirkung zu erreichen, sollten folgende Richtlinien befolgt werden:

  • keine Vardenafil Tabletten ohne Rezept kaufen
  • bei Nebenwirkungen sofort einen Arzt aufsuchen
  • die Wirksamkeit erhöht sich nicht, bei einer Einnahme von mehr Tabletten pro Tag
  • Tabletten mit erektiler Dysfunktion nicht mit verschiedenen Marken ähnlichen Inhalts kombinieren.

Vardenafil ist eine sehr gute Hilfe im Kampf gegen erektile Dysfunktion, dennoch sollten die sich daraus ergebenen eventuellen Nebenwirkungen stets im Auge behalten werden. Der Anwender muss auch damit rechnen, nach Ablauf des Effekts, dass der alte Zustand wieder eintritt. So kann die chemische Verbindung in den Tabletten nicht die Endlösung sein.

Tabletten, welche ich persönlich selbst ausprobiert habe und die kein Rezept benötigen, weil ich sehr viele unterschiedliche Tabletten ausprobiert habe, möchte ich hier eine weitere Möglichkeit der Zubereitung erwähnen. Bei dieser Tablettenart handelt es sich um Tabletten die nur pflanzliche und natürliche Substanzen enthalten. Derartige Tabletten sind ohne Rezept frei verkäuflich.

Was enthalten die pflanzlichen Tabletten?

  • Insbesondere enthalten sie Extrakte aus der Kategorie Aphrodisiakum
  • zu 100 % sind es natürliche Zutaten, die mit Aminosäuren ergänzt werden
  • Einfache Einnahme ohne Nebenwirkungen
  • Wesentlich preiswerter als verschreibungspflichtige Medikamente
  • eine komplexe Wirkung auf Spermatogenese und Libido bedeutet ein großer Vorteil

Allerdings ist hier eine langfristige Einnahme erforderlich, bedingt durch die langfristige Erhöhung einiger Substanzen im Körper.

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